Innovations – Management

INNOVATION – Wie macht man Das?

Jeder weiß wie es ist, wenn es einfach nicht geht. Wenn es aber dann doch geht? Ganz einfach. Die Idee kommt nicht nur, sie kommt rechtzeitig. Und sie kommt dort an, wo sie gebraucht wird. Das ist Innovation. Jede Innovation beginnt mit einer Idee. Mit jenem magischen Moment, der die ziellos schweifenden Gedanken plötzlich auf den Punkt führt. Solche Momente gibt es zu jeder Zeit und an jedem Ort: beim Gespräch mit Kollegen, beim Rotwein, unter der Dusche, auf der Terrasse. Gute Ideen reifen überall. „ Sei kreativ! Sei innovativ! „ – so wird dem Forscher gesagt. Kreativ-sein lässt sich trainieren!

An guten Ideen herrscht gewöhnlich kein Mangel. Aber innovativ? Dazu gehört mehr als eine gute Idee.

Dazu gehört ein marktfähiges Produkt, ein richtiger Zeitpunkt.

Echte Innovationen sind entsprechend selten – für ein Unternehmen sind sie ein Glücksfall. Wie aber dem Glück auf die Sprünge helfen? Die Antwort : Innovationsmanagement.  Ein klarer durchdachter Prozess, der den steten Strom der Ideen bändigt und ausrichten hilft.

Alle Innovationen beginnen mit einer Strategie. Eine Idee kann noch so überzeugend sein – ohne Strategie ist sie wertlos. Von der Entstehung neuer Bilder muss Klarheit über den Rahmen bestehen. Wer sind wir? Was unsere Stärken? Unsere Aufgaben? Unsere Ziele? Erst jetzt kann die Arbeit erfolgreich werden. Her mit den guten Ideen! Seid kreativ! Seid innovativ! Aber orientiert euch am Rahmen.

Jedes Lehrbuch weiß, dass Innovationen immer dann stattfinden, wenn die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt mit dem passenden Marktbedürfnis zusammentrifft. Was also ist der Markt? Was benötigt der Kunde? Jedes gute Innovationsmanagement umfasst von Anfang an Geschäftspläne, Marktanalysen und erste Kundenkontakte.

Erfolg ist planbar. Jede tragfähige Idee lässt sich zielgerichtet zu einer Innovation entwickeln. Der Weg dorthin gleicht einer Pipeline: klar abgesteckt und in sauber definierte Abschnitte unterteilt.

Am Anfang steht die Idee, am Ende der Markterfolg. Dazwischen logisch aufeinander aufgebaute Schritte. Man startet vorzugsweise in einem kleinen Projektteam mit orientierenden Untersuchungen. Wie ist die Patentlage? Wie sieht der Wettbewerb aus? Was erwartet der Markt? Gibt es einen Kunden, mit dem eine exklusive Zusammenarbeit möglich ist? Wie ist die technologische Basis? Sind wir selbst gut genug oder brauchen wir Partner, um unsere Ziele zu erreichen?

Der natürliche Feind des Innovationsmanagements ist die Zeit. Es gibt immer zu wenig davon. Und nichts ist so nutzlos wie eine Innovation, die zu spät kommt.
Wer sein Produkt mit einer Verzögerung von sechs Monaten auf dem Markt bringt, mindert seinen Ertrag bis zu 30 Prozent. Eine Überschreitung der Forschungskosten um 50 % schmälert das Ergebnis dagegen nur um rund 10 Prozent. Zeit ist demnach wichtiger als Geld. Kein überflüssiges Experiment also! Keine unnützen Grundlagenuntersuchungen! Keine Arbeit, die andere besser können! Dann besteht die Chance, schneller als der Wettbewerb mit tragfähiger Problemlösung am Markt zu sein.

Für ein innovatives Projekt ist der schnelle Fortschritt entscheidend. Der Projektleiter gründet ein Team aus Mitarbeitern aller benötigten Disziplinen und bindet externe Partner in die Projektarbeit ein. Der Fortschritt misst sich in Meilensteinen; Ziel und Etat werden mit dem Management vereinbart. Der Projektleiter ist für beides verantwortlich. Er hat die Freiheit, Geld und Mitarbeiter innerhalb gewisser Grenzen an den Projektfortschritt anzupassen. Tun sich unüberwindlicher Hindernisse auf, sollte der Projektleiter aber ebenso deutlich empfehlen, sein Projekt zu verkleinern oder ganz einzustellen.

Mit dieser Beitragsreihe möchte ich Ihnen einen Weg  aufzeigen,  wie Sie bei der Umsetzung Ihrer Gedanken und Ideen zu einem marktfähigen Produkt kommen.

Das Ziel ist der Weg

Der gesamten Beitragsreihe  liegt das Hintergrundwissen der EKS- Strategie zu Grunde. Alle Beiträge werden unter den Kategorie  (Innovation- Caches) veröffentlicht. Seit 1995 ist mein ganzen Handeln und Streben nach der EKS- Strategie ausgerichtet. Dabei sind neuartige Produkte entstanden die heute noch auf dem Markt erfolgreich verkauft werden. Sobald Sie ein neues Produkt starten bieten wir Ihnen weitere Hilfe an, und Sorgen dafür, das Sie für Ihre Projekte Förderzuschüsse bekommen und Ihre Kosten minimiert werden.  Je nach Betriebsgröße bekommen Sie 25 – 45 % Ihrer Personalkosten vergütet.

 

Lesen Sie weiter im nächsten Beitrag  Innovations-Management

 

 

 

 

 

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